Nehmen Sie sich Zeit für sich

Vor allem wenn Sie sich für das Fasten keine Auszeit nehmen können, ist es wichtig, dass Sie sich „Zeitinseln“ reservieren, in denen Sie sich aus dem Tagesgeschehen herausnehmen. Wie lange die Pausen sein sollen, dafür gibt es keine fixe Regel. Schon ein kurzes Durchatmen hilft. Versuchen Sie, sich täglich kleine Zeitinseln von fünf bis fünfzehn Minuten zu schaffen: am Morgen, zwischendrin, mitten im Alltag, abends, kurz innehalten und zu sich kommen, Musik hören, einen kleinen Spaziergang machen, etwas ordnen, kurz einen geistig bereichernden Text lesen, eine Minutenentspannung oder Kurzmeditation.

Tipp für den Abend: Basisches Fussbad

Das Wasser sollte körperwarm sein, die Dosierung richtet sich nach dem jeweiligen Basen-Badesalz. Der Prozess des Ausleitens der Säure von der Haut ins Badewasser tritt erst nach ca. 45 Minuten ein. Kühlt aufgrund der langen Badedauer das basische Badewasser ab, dann kann warmes Wasser hinzugefügt werden, um dadurch die Temperatur wieder zu erhöhen. Nach dem Baden gemütliche Kleidung anziehen und den Tag bei einer Tasse Tee in Ruhe ausklingen lassen.