Von der Sonne geküsst werden die Bio-Tomaten aus dem Veneto direkt verarbeitet und verbreiten als Biotta Tomate mit jedem Schluck eines kleines bisschen Italianità. Natürlich wird auch diese italienisch-schweizerische Köstlichkeit nach den Biotta Grundsätzen hergestellt:

  • 100% naturbelassen
  • 100% Bio
  • aus 100% direkt gepresstem Saft, wir verwenden kein rückverdünntes Konzentrat
  • ohne Zuckerzusatz (enthält von Natur aus Zucker)
  • ohne Farbstoffe, Konservierungsmittel und Aromen
  • ohne zugesetzte Vitamine (Früchte & Gemüse haben eigene Vitamine)
  • klimafreundlich produziert

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Tomaten sind in der Küche wahre Alleskönner: Salate, Saucen, Suppen, Eintöpfe – was auch immer das Herz begehrt. Wer Tomaten regelmässig im Speiseplan einbaut, tut aber nicht nur den Geschmacksknospen Gutes, sondern auch der Gesundheit:

- kalorienarm und nährstoffreich
- wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe
- kann Herz und Gefässe schützen

Nicht aus Italien wie manch einer denken könnte, sondern aus Südamerika stammen Tomaten ursprünglich. Der Seefahrer Christoph Kolumbus brachte das Nachtschattengewächs bereits im 15. Jahrhundert nach Europa, wo die Italiener ihr kulinarisches Talent entdeckten und sie seither in unzähligen Gerichten einsetzen. Obwohl es Tomaten in unterschiedlichsten Farben gibt - von gelb über weiss und violett bis hin zu orange und gestreift - wird meist nach der klassischen roten Frucht gegriffen. Für die rote Farbe ist ein sekundärer Pflanzenstoff namens Lycopin verantwortlich. Sekundäre Pflanzenstoffe sind bioaktive Substanzen, die natürlicherweise in Früchten und Gemüse vorkommen und positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben können.

Lycopin gehört zu den sogenannten Carotinoiden, die ihrerseits – wie der Name schon sagt – zum Beispiel in Karotten vorkommen. Carotinoide wie das Lycopin können den Körper vor zu viel Sonneneinstrahlung schützen, indem sie mithelfen, die UV-Strahlung abzuwehren. Die wichtigste Eigenschaft von Lycopin ist allerdings, dass sie die Blutgerinnung hemmen. Dadurch sinkt das Risiko von Verklumpungen in den Arterien, was wiederum das Risiko von Herzinfarkten oder Schlaganfällen mindern kann. Wissenschaftler vermuten, dass dies ein Grund ist, warum in mediterranen Ländern mit einem hohen Tomaten-Konsum tendenziell weniger Herz-Kreislauf-Krankheiten zu beobachten sind.

Es zeigt sich also, die vielseitigen und leckeren Tomaten haben einige willkommene Nebeneffekte. Daher am besten beherzt zugreifen, sei es nun frisch von der Staude oder aus dem Saftregal.