Für den Biotta Holunder wir die besonders geschmacksintensive Haschberg-Holundersorte verwendet. Daraus entsteht ein schonend gepresster Saft mit Holundertee ganz nach den Biotta Grundsätzen:

  • 100% naturbelassen
  • 100% Bio
  • aus 100% direkt gepresstem Saft, wir verwenden kein rückverdünntes Konzentrat
  • ohne Zuckerzusatz (enthält von Natur aus Zucker)
  • ohne Farbstoffe, Konservierungsmittel und Aromen
  • ohne zugesetzte Vitamine (Früchte & Gemüse haben eigene Vitamine)
  • klimafreundlich produziert

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Holunder ist besonders als Sirup oder Tee sehr beliebt. Es lohnt sich jedoch, Holunder z.B. in Form von Saft, in die Hausapotheke zu integrieren:

- Bekanntes Hausmittel gegen Erkältungen
- Soll antivirale und entzündungshemmende Effekte haben
- Kann die Schleimlösung in den Atemwegen unterstützen

Der schwarze Holunder gehört zur der Familie der Geissblattgewächse und gedeiht fast überall – vom Waldrand bis ins Gebirge. Sowohl die gelblich-weissen Blüten, die im Frühling blühen, wie auch die violett-schwarzen Beeren des Holunderstrauches, die im Herbst geerntet werden, können verzehrt werden. Schon zu Zeiten von Hippokrates galt der Holunder als heilige Pflanze und wurde gern in der Nähe der Häuser gepflanzt. Er trägt auch den Beinamen «Apothekerkästchen der Bauern» und der Volksmund besagt, dass die Pflanze vor Unglück, Krankheit und bösen Geistern beschütze.

Die Beeren eignen sich für Saft oder Marmelade und aus den Blüten entsteht meist Tee oder Sirup. Beide Bestandteile sind reich an sogenannten sekundären Pflanzenstoffen. Sekundäre Pflanzenstoffe sind unter anderem für die Farbe und den Geschmack einer Frucht oder eines Gemüses verantwortlich; doch auch für den menschlichen Organismus sind sie von Bedeutung. Die Holunderbeeren wie auch die –blüten enthalten Flavonoide, eine Untergruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Ihre Wirkung reicht von antiviral, antioxidativ bis zu antientzündlich. Übersetzt bedeutet dies: Holunder eignet sich hervorragend bei Entzündungsreaktionen im Körper sowie bei bakteriellen Erkranken wie beispielsweise einer Grippe oder Erkältung.

In einer Studie im Journal of International Medical Research aus dem Jahr 2004 wurde zudem nachgewiesen, dass Holunder einen schleimlösenden wie auch harntreibenden Effekt hat. Bei Erkältungskrankheiten ist dies ideal, da die Bakterien einerseits möglichst ausgeschwemmt werden wie auch abgehustet werden sollen. Wer sich für Holunder in Form von Saft entscheidet, kann diesen leicht erwärmt zu sich nehmen, was besonders bei Erkältungen sehr angenehm ist.

Es muss also nicht immer die Chemiekeule sein. Bei ersten Erkältungssymptomen ist ein Griff ins Saftregal eine gute Alternative.