Leichtes Essen bedeutet leicht verdaulich, also Nahrungsmittel, die nicht lange oder schwer im Magen liegen. Das ist einerseits wichtig, um den Magen und die Verdauung auf die bevorstehende Saftwoche und den damit einhergehenden Nahrungsverzicht vorzubereiten und andererseits auch für den Aufbautag und die Tage nach einer Saftfastenkur zentral, um den Magen und die Verdauung nach dem Nahrungsverzicht nicht zu überfordern (Bauchweh, Völlegefühl oder Durchfall könnten die Folgen sein).

Als leicht verdaulich gilt z.B.:
- Gemüse (gedämpft, gegart – keine Rohkost)
- Kartoffeln
- (polierter) Reis
- Teigwaren
- Zartweizen (z.B. Ebly)
- Helles Fleisch oder Fisch (gedämpft, schonend gegart und nur leicht gewürzt – nicht frittiert, paniert oder in Öl/Fett gebraten)
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Als schwer verdaulich gilt z.B.:
- Kohlgemüse (z.B. Kabis)
- Salat (da es sich um Rohkost handelt)
- Wurstwaren, Fleischkäse, rotes Fleisch
- Hülsenfrüchte
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